Kurz gesagt: Liefere dein Logo als Vektordatei (AI, EPS, SVG oder PDF) in CMYK, halte das Design so schlicht, dass es auf 20 Meter Entfernung lesbar ist, und lass das Logo 40 bis 60 % der Flaggenbreite einnehmen. Du hast nur ein JPG oder PNG? Lade es im Design-Tool auf der Produktseite hoch: Du wählst zuerst deine Größe und siehst dann sofort, ob die Auflösung dafür ausreicht. Eine Flagge mit deinem Logo gibt es einseitig ab 30,00 € und doppelseitig ab 46,00 €.
Dein Logo auf der Flagge: So machst du Eindruck
Eine Flagge mit deinem Logo ist eine der wirkungsvollsten Möglichkeiten, deine Marke sichtbar zu machen – draußen, auf der Straße, bei Events oder an der Fassade deines Firmengebäudes. Doch ein Logo, das auf Papier gut aussieht, verhält sich auf einer wehenden Flagge ganz anders. Mit diesen fünf Tipps holst du das Beste aus deiner Flagge mit Logo heraus.
Tipp 1 – Verwende eine Vektordatei (kein JPG oder PNG)
Das ist mit Abstand der wichtigste Tipp. Ein Logo im Vektorformat (AI, EPS, SVG oder PDF) lässt sich ohne Qualitätsverlust beliebig vergrößern. Ein Logo als JPG oder PNG ist dagegen eine Rastergrafik: Vergrößerst du es zu stark, verliert es an Schärfe und der Druck wird verschwommen oder körnig. Bei einer Flagge fällt dieser Unterschied stark ins Gewicht, denn schon die kleinste Standardgröße misst 60 × 40 cm und die größte 450 × 300 cm.
Du hast dein Logo nur als JPG oder PNG? Frag deine Designerin, deinen Designer oder die Person, die dein Corporate Design betreut, nach der Vektordatei. Klappt das nicht, lade das Bild ins Design-Tool auf der Produktseite der einseitigen Flagge: Dort wählst du deine Größe, lädst die Datei hoch und das Tool zeigt dir sofort, ob die Auflösung in dieser Größe ausreicht (Richtwert: etwa 40 ppi in Originalgröße). So weißt du es vor der Bestellung und nicht erst danach.
Tipp 2 – Halte es schlicht: Weniger ist mehr
Eine Flagge bewegt sich, flattert und wird aus der Ferne betrachtet. Kleingedrucktes, komplexe Details und kleine Schriften gehen im Wind verloren. Verwende auf deiner Flagge:
- Maximal 2 Farben (am besten kontrastreiche)
- Dein Logo ohne ausführlichen Claim oder Zusatztext
- Eine klare Hintergrundfarbe, die sich vom Logo abhebt
Stell dir die Frage: Ist meine Flagge auf 20 Meter Entfernung, im Wind, aus einem fahrenden Auto heraus erkennbar? Wenn ja – dann passt es.
Tipp 3 – Wähle die richtige Hintergrundfarbe
Die Hintergrundfarbe deiner Flagge ist genauso wichtig wie das Logo selbst. Ein paar Richtlinien:
- Weißes Logo auf dunklem Hintergrund oder farbiges Logo auf weißem/hellem Hintergrund funktioniert immer gut
- Vermeide Farben, die zu nah beieinanderliegen (z. B. ein hellblaues Logo auf blauem Hintergrund)
- Achtung: Beim Sublimationsdruck auf Polyester mit 115 g/m² kommt es zu einer leichten Farbverschiebung gegenüber den Bildschirmfarben. Liefere dein Logo möglichst in CMYK, dann ist das Ergebnis am besten vorhersehbar
Tipp 4 – Verwende das richtige Farbprofil (CMYK)
Digitale Bildschirme arbeiten mit RGB-Farben (Rot, Grün, Blau). Druckereien arbeiten mit CMYK (Cyan, Magenta, Gelb, Schwarz). Ist dein Logo in RGB angelegt und konvertierst du es nicht in CMYK, können die Farben nach dem Druck von dem abweichen, was du auf deinem Bildschirm siehst.
Was du tun kannst:
- Konvertiere dein Logo vor dem Hochladen in CMYK. Tust du das nicht, erfolgt die Umwandlung trotzdem beim Druck – aber dann bestimmst nicht du, welche Farbe dabei herauskommt
- Halte die Pantone- oder RAL-Werte deines Corporate Designs bereit, damit du bei der Wahl der Hintergrundfarbe den nächstliegenden Farbton triffst
- Im Zweifel lieber mehr Kontrast: Eine Farbverschiebung fällt viel weniger auf, wenn Logo und Hintergrund weit auseinanderliegen
Tipp 5 – Achte auf die Proportionen: Logo im Verhältnis zur Flagge
Ein häufiger Fehler ist ein zu kleines Logo auf einer großen Flagge. Auf einer Flagge von 150 × 100 cm nimmt das Logo idealerweise 40–60 % der Flaggenbreite ein, zentriert oder leicht nach oben versetzt (der Blick fällt zuerst auf den oberen Teil der Flagge). Im Design-Tool siehst du dieses Verhältnis sofort: Du verschiebst dein Logo auf der Flagge und prüfst, ob es stimmt.
Achte auch auf die Form. Die acht Flaggengrößen von 60 × 40 cm bis 450 × 300 cm sind alle im Querformat (breiter als hoch), daher kommt dort ein horizontales oder quadratisches Logo am besten zur Geltung. Möchtest du lieber ein Hochformat, dann schau dir die Beachflag Straight mit eigenem Design an: Sie ist schmal und hoch (von 40 × 235 cm bis 90 × 430 cm), sodass ein vertikales oder quadratisches Logo mit dem Namen darunter besser wirkt.
Druckdaten anliefern
Wenn du bereit bist, dein Logo auf eine Flagge drucken zu lassen, liefere Folgendes:
- Vektordatei (AI, EPS, SVG) oder PDF oder PNG mit etwa 40 ppi in Originalgröße
- CMYK-Farbprofil
- Text in Pfade (Kurven) umgewandelt
- 5 mm Beschnitt rundum
Mehr Details zur Anlieferung deiner Datei findest du hier: Druckdaten für deine Flagge
Bereit, dein Logo auf eine Flagge zu bringen?
Wähle dein Produkt, platziere dein Logo im Design-Tool und prüfe den Hinweis zur Auflösung, bevor du zur Kasse gehst. Die Produktion dauert 3 bis 4 Werktage, der Versand danach 1 bis 2 Werktage in den Niederlanden und Belgien und 2 bis 4 Werktage in die übrigen EU-Länder: Rechne insgesamt mit 5 bis 7 Werktagen; ab 60 € ist der Versand in jedes EU-Land kostenlos. Eine Mindestbestellmenge gibt es nicht, es geht schon ab 1 Stück, und ab dem zweiten oder dritten Stück steigt der Mengenrabatt auf bis zu 25 % bei zehn Stück (bei der doppelseitigen Flagge bis zu 16 %).
- Einseitige Flagge mit eigenem Design – ab 30,00 €
- Doppelseitige Flagge mit eigenem Design – ab 46,00 €, mit Blockout-Zwischenlage, sodass dein Logo auf beiden Seiten ohne Spiegelbild lesbar ist
- Beachflag Straight mit eigenem Design – ab 85,00 €, für Messen und Events